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„Darum ist jeden Menschen Geschichte wichtig, ewig, göttlich, darum ist jeder Mensch, solange er irgend lebt und den Willen der Natur erfüllt, wunderbar und jeder Aufmerksamkeit würdig.“ (Hermann Hesse, „Demian“)  
     
  Getreu den Worten von Herman Hesse versuche ich mit den Biografien, die ich schreibe, Aufmerksamkeit auf Menschen zu lenken, die mir interessant genug erscheinen, um näher vorgestellt zu werden. Keine Megastars, überschüttet mit Auszeichnungen und prämierten Filmen. Sondern Schauspieler, die sich im harten TV-Seriengeschäft ihren Platz erobert haben. Die mit ihren Rollen Zuschauer für sich gewinnen. Die in diesem riesen Universum an Unterhaltung ein Stern sind. Vielleicht nur ein kleiner, aber sie strahlen auch.

Biografien sind eine knifflige Sache, nicht nur, dass man Unmengen an Informationen sichten muss (und das Internet ist eine reichhaltige Quelle), man muss auch Aussagen auf ihre Seriosität hinterfragen, muss versuchen, Wahrheit und Gerücht zu trennen, muss entscheiden, was relevant ist. Getreu dem lateinischen Sprichwort „Quod dubitas, nefeceris“ („Tue nicht, was du bezweifelst“).

Immer das Ziel im Blick: einen Menschen vorzustellen, spannend, unterhaltend und dennoch informativ. Einen Eindruck zu vermitteln, den selbst treue und allwissende Fans überzeugt, neue Ideen und Einsichten liefert und vielleicht auch für Gesprächsstoff sorgt.

Manchmal betritt man aber auch sehr dünnes Eis, da würde man sich gerne in Spekulationen verrennen, würde gerne mutmaßen, von der eigenen Neugierde getrieben.

Am Anfang einer Biografie steht für mich die Frage „Was bewegt sie?“ „Was ist ihre Motivation“ Was ist die Aura? Oder englisch gesagt „What makes someone tick“?

Beobachten, aufmerksam lesen, immer wieder Artikel durchforsten, Interviews anhören (ich musste mich auch erstmal an Laurens Tempo gewöhnen), Mimik und Gestik analysieren, schlicht: einen Menschen intensiv studieren.

Das Ergebnis dieser Studie über Lauren Graham liegt nun in dieser Biografie vor. Meine Sicht der Dinge, objektiv in der Recherche, subjektiv in der Interpretation.

 
 
Vielleicht passt das Bild einer Skulptur von August Rodin am besten, um diesen Entstehungsprozess zu verdeutlichen.  
 
  Ich hoffe jedenfalls, ihr habt genauso viel Spaß beim Lesen und nachdenken über Lauren, wie ich beim Schreiben hatte.

Koile 2005
 
     
 

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